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Weißdruck – vielfältige Möglichkeiten für Design-Effekte

Mit weißer Tinte können viele verschiedene Design-Effekte erzielt werden, die ansonsten nicht umgesetzt werden könnten, insbesondere beim Drucken auf dunklen, farbigen, metallischen oder transparenten Medien. Das Drucken mit weißer Tinte basiert auf zwei Design-Techniken:

Unterfüllung

Ein Rechteck (oder eine unregelmäßige Form) aus weißer, ausgehärteter Tinte, über das ein farbiges Bild gedruckt wird. Wird diese Technik auf einer andersfarbigen, transparenten oder reflektierenden Oberfläche verwendet, kann eine bessere Farbsättigung erzielt werden bzw. können Farben sichtbar gemacht werden, die der Farbe der Medien ähnlich sind.

 

Überfüllung

Ein farbiges Bild wird gedruckt und ist ausgehärtet. Ein Rechteck (oder eine unregelmäßige Form) aus weißer Tinte wird über das Bild gedruckt. Diese Technik wird meistens auf transparenten Medien angewendet, um Schilder für Leuchtkästen zu erstellen (beispielsweise die Karte eines Einkaufszentrums oder Flughafenwerbung). Wenn das Bild von der Rückseite des bedruckten Mediums aus betrachtet wird, muss das Bild im RIP oder in der Anwendungssoftware vor dem Drucken gespiegelt werden.

 

Farbtupfer

Eine beliebige weiße Form (einschließlich Text), die ausgehärtet ist und sich auf gleicher Ebene wie der Rest der Grafik befindet, anstatt in einer separaten Ebene oder Schicht. Im konventionellen (analogen) Offset- oder Siebdruck wird dies als „Knockout“ bezeichnet, da keine der Farben überdruckt wird.

 

Hinweis

Beim Drucken eines CMYK- oder CMYKcm-Bildes ohne eine weiße Unterfüllung auf nicht weißen Medien wird die Farbsättigung je nach Farbe des verwendeten Mediums verringert.

 

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